Influencer-Marketing mit Nutzungsrechte-Überwachung.
Interne Vorstellung · 27. August 2026
Vertraulich. Enthält Preisstrategie, Margen und Gesellschafterfragen.
Warum es CamCre gibt, wie das Produkt aussieht
Größe, Trends, Regulierung, die Lücke
Roster, Markenzugang, 500.000 € Vorleistung
Abo, Provisionsstufen, Agenturen, Rabatte
Kosten, Umsatz, Break-even, Meilensteine, Bedarf
Anteile, Rollen, Entscheidungen für heute
Warum es CamCre gibt.
Ein Creator dreht ein Video. Die Marke darf es drei Monate in Paid Social nutzen. Der Beitrag muss 60 Tage online bleiben.
Nach drei Monaten läuft die Anzeige weiter. Niemand hat den Termin im Kalender. Der Creator erfährt nie davon.
Ein einzelner Streit über eine Anzeige, die nach Lizenzende lief, kostet mehr als ein Jahr Plattformgebühr.
Der Grund ist banal: Rechte werden heute in Verträgen geregelt und in Tabellen verwaltet. Niemand prüft nach, ob sie eingehalten werden — weil es kein Werkzeug dafür gibt.
Beauty und Fashion, anwaltliche Auswertung
Rechte werden heute pauschal geregelt — weil niemand ein Werkzeug hat, sie differenziert zu regeln.
Buchung, Vertrag, Freigabe, Zahlung — und danach läuft die Überwachung weiter.
Kein Wettbewerber trennt das. Genau hier liegt der Unterschied.
Ablaufdatum speichern und daran erinnern. Ein Kalender.
Nach Ablauf weiter suchen und finden, was nicht mehr gedeckt ist. Mit Beweis.
Kampagnen anlegen, Creator finden, Deals verhandeln, Verträge erzeugen, Content freigeben, zahlen.
Jedes Nutzungsrecht als eigenes Objekt mit Kanal, Gebiet, Laufzeit und Preis. Überwachung läuft weiter.
Schutz für Material außerhalb von CamCre-Kampagnen. Zweite Ausbaustufe.
Wichtig für die Kommunikation: Ein technischer Treffer ist ein Verdachtsfall, keine festgestellte Rechtsverletzung. CamCre liefert Beweise und Struktur — keine Rechtsdurchsetzung. Diese Grenze zieht sich durch Produkt und Verträge.
Welche Kampagnen laufen, wer ist gebucht, was braucht Aufmerksamkeit, wie performt es, welche Rechte bestehen, was läuft ab, gibt es einen Verstoß.
Kein anderes Dashboard im Markt kann diese Zeile anzeigen.
Eigener Kanal, eigenes Gebiet, eigene Laufzeit, eigener Preis. Nicht ein Enddatum für alles.
Nutzung nach Ablauf. Das findet kein Kalender — nur eine Suche, die weiterläuft.
Zehn Rechtearten sind vorgesehen, von Organic Social bis POS.
38 Seiten, drei Portale, klickbar. Keine Attrappe — die Produktlogik steht.
Wie groß, wie besetzt, wo die Lücke ist.
Deutsche Marken stellen europaweit die höchsten Influencer-Budgets bereit — und der größte Teil des Wachstums findet innerhalb bestehender Kunden statt.
Der SOM ist aus Kunden, Volumen und Provision hochgerechnet — nicht als Prozentsatz vom Milliardenmarkt. Top-down-Prozente sind bei Investoren verbrannt.
5 Mio € vermitteltes Volumen in Monat 24 entsprechen rund 110 Marken bei durchschnittlich 3.900 € Kampagnenvolumen im Monat.
Genau das erzeugt Softwarebedarf. Ein Tabellenblatt trägt zehn Kooperationen, nicht hundert.
Wiederkehrende Zusammenarbeit heißt: mehrere Verträge, überlappende Laufzeiten, mehrere Rechtepakete je Creator. Die Komplexität wächst nicht linear.
Und die offene Baustelle: ROI bleibt für viele das größte Problem, weil Attribution und Vergleichbarkeit im Setup nicht sauber gelöst sind.
Kennzeichnung ab dem ersten Euro Gegenleistung
Sanktionen bis 6 % des weltweiten Jahresumsatzes
Anbieterkennzeichnung löst das TMG ab
Kennzeichnung über die gesamte Videolaufzeit
Transparenzpflicht für synthetische Medien
Rechtssicherheit wird vom Wunsch zur Pflicht. Wer sie als Produkt verkauft, verkauft in einen Markt, der jedes Jahr strenger wird.
Monatliche Listenpreise, Einstiegspaket.
Storyclash startet bei 499 €. Wir liegen darunter — mit Funktionen, die dort fehlen.
Reine Discovery gibt es ab rund 200 €. Wir sind kein Adressverzeichnis.
Ein einzelner Rechtsstreit kostet mehr als ein Jahr Abo.
HypeAuditor, Modash, InfluData, Favikon
Kolsquare, CreatorIQ, IROIN, Grin, Upfluence, Storyclash
Dogfluence, Influee, teils Aspire
Archive, Storika
IROIN Hannover, Reachbird München, EQOLOT Berlin und Köln, HypeAuditor Berlin, influData, Linkster, linkr. 87 % der Anbieter hosten in der EU — DSGVO ist kein Unterscheidungsmerkmal.
Tabellenblatt plus E-Mail plus Agentur. Die meisten Marken lösen das Problem heute ohne Spezialsoftware. Dagegen treten wir an, nicht gegen Kolsquare.
Alle bestehenden Werkzeuge sind Kalender. Wer die Erinnerung übersieht, wird von keinem Tool erwischt.
Jedes Werkzeug ist markenseitig gebaut und von der Marke bezahlt.
Chance: Es gibt aktive Käufer in diesem Segment. Ein Exit-Pfad ist nicht theoretisch.
Risiko: Konsolidierte Anbieter haben Kapital und können ein Rechte-Modul nachbauen.
Unser struktureller Schutz ist kein Feature. Ein Rechte-Modul lässt sich nachbauen. Eine zweiseitige Architektur mit echter Creator-Seite lässt sich nicht nachrüsten, ohne die Creator-Seite neu aufzubauen — und dafür braucht man Zugang zu Creatorn.
Zweiseitige Marktplätze scheitern daran, dass keine Seite ohne die andere kommt. Wir starten mit beiden.
Diese Beziehungen gehören FAKTOR Management und FAKTOR Marketing, nicht CamCre. Sie sind kein Vermögenswert von CamCre — aber sie sind der Grund, warum dieses Team diesen Marktplatz starten kann und ein beliebiges anderes nicht.
Roster, Markenzugang, Vorleistung.
Elf Talente über FAKTOR Management, verfügbar ab Tag eins.
Bestehende Zusammenarbeit über FAKTOR. Keine Zusagen für CamCre — aber der kürzeste Weg zum ersten Gespräch.
Energy
E-Commerce
Fashion
Streaming
Sportswear
Fashion
Supplements
Erster TestkundeReihenfolge beim Start: United Creatives als Testkunde, dann die Bestandsmarken als erste echte Referenzen.
20 % fallend auf 8 % über fünf Stufen. Skaliert mit dem Volumen.
Vier Stufen ab 359 €. Deckt Fixkosten, macht den Umsatz planbar.
Monatlich nach Anzahl der Talente.
Das Abo bezahlt den Betrieb. Die Provision bezahlt das Wachstum. Die Rechte bezahlen die Marge.
Zugang nur auf Anfrage. Kein offenes Signup — wir wollen Firmen, die wirklich buchen.
Gestaffelt wird nach überwachten Nutzungsrechten, nicht nach Sitzplätzen. Teams bleiben gleich groß, überwachte Rechte wachsen mit jeder Kampagne — und laufen weiter, wenn die Kampagne vorbei ist. Eingebaute Umsatzexpansion, ohne dass jemand verkaufen muss.
Alle starten bei Stufe 1. Aufstieg über Volumen, Zuverlässigkeit und Markenbewertung — entschieden vom Admin.
Fürs Finanzmodell: Die durchschnittliche Provision sinkt planmäßig über die Jahre. Das muss in der Planung stehen.
Bessere Staffel, weil gemanagte Creator ohnehin schon Provision an ihre Agentur abgeben.
| Stufe 1 | 15 % |
| Stufe 2 | 13 % |
| Stufe 3 | 11 % |
| Stufe 4 | 9 % |
| Stufe 5 | 7 % |
| bis 10 Creator | 149 € |
| bis 25 Creator | 299 € |
| bis 50 Creator | 499 € |
| bis 100 Creator | 799 € |
| über 100 | individuell |
Gezählt werden alle verbundenen Creator. Wer sechs Monate inaktiv ist, zählt nicht mit.
Was er seinem Management abgibt, ist seine Sache. Die Agentur zahlt für Übersicht und Reports — genau deshalb, weil sie das Geld nicht sieht.
Eingetragenes Unternehmen, ab fünf Creatorn, manuelle Prüfung ohne festen Katalog. Talente müssen die Verbindung bestätigen.
Ab Monat 24 laufen die ersten Rabatte aus.
Warum nicht „für immer": Unbefristete Rabatte drücken dauerhaft den Erlös je Kunde — und genau diese Kennzahl geht in die Bewertung ein.
Keine Bots, keine Fakes. Erwartete Durchlaufquote je 100 Creator-Anmeldungen.
Reichweite kommt aus der Schnittstelle, nicht aus einem Screenshot. Damit fällt der Großteil der Fälschungen weg, bevor ein Mensch draufschaut.
Drei Prüfer, Ablehnung immer mit Begründung, erneute Bewerbung nach drei Monaten.
Ab etwa 350 Creatorn braucht es eine Person für Support und Verifizierung. Steht im Kostenplan.
32.500 € im Monat, dazu 35.000 € einmalig.
| Recht & Verträge | 30.000 € |
| Gründung & Notar | 2.000 € |
| Zahlungsdienstleister | 3.000 € |
Die Rechtsposition ist bewusst hoch. Ein Plattformgeschäft mit Zahlungsverkehr und Meldepflichten ist mit 20.000 € nicht abgedeckt.
Annahme: 12 Marken in den ersten drei Monaten aus dem FAKTOR-Bestand.
Monate nach Launch. Marken links, Creator rechts.
Liquiditätsverlauf bei 360.000 € Aufnahme, Plan A.
Teilzeit ist teurer und liefert weniger. Fixkosten laufen kalendarisch weiter, egal wie viel entwickelt wird.
Marktplatz, Rechte, Monitoring
Freie Registrierung für Firmen und Agenturen
United Creatives, dann die FAKTOR-Marken
Diese Punkte kommen im Investorengespräch. Besser, wir benennen sie selbst.
Instagram- und TikTok-Schnittstellen bestimmen, was messbar ist. Gegenmittel: Adapterschicht, damit ein Providerwechsel kein Umbau ist.
Bilderkennung im Dauerbetrieb ist keine einmalige Entwicklung. Gegenmittel: Preismetrik nach überwachten Rechten, damit Erlös und Kosten mitwachsen.
Am Anfang läuft ein großer Teil des Volumens über Creator mit reduziertem oder keinem Satz. Offen: siehe nächste Folie.
24 Stunden mit drei Prüfern gehen bis etwa 350 Creator. Gegenmittel: erste Einstellung ist eingeplant.
Kolsquare und Stellar Tech haben Kapital für ein Rechte-Modul. Gegenmittel: Zeitvorsprung und die Creator-Seite, die sich nicht nachrüsten lässt.
CamCre liefert Beweise und Struktur, nicht Durchsetzung. Die Grenze muss im Produkt und in der Kommunikation sauber gezogen sein.
Nichts davon blockiert den Start. Alles davon sollte heute besprochen werden.
Noch nicht geklärt. Drei gängige Modelle:
Je ein Drittel. Einfach, aber bildet ungleiche Einlagen nicht ab.
Prototyp, Marke, Domain und Beziehungen kommen von Miro. Kapitalzugang und Vertrieb von Mohamad und Danyal.
Anteile über vier Jahre erdient, mit einem Jahr Sperrfrist. Für Investoren der Normalfall.
Exklusive zahlen keine Provision, gleichzeitig sind alle Roster-Talente auf Stufe 5. Was gilt für einen exklusiven Creator auf Stufe 5 — null oder 7 %?
Geschäftsführer bei United Creatives und Entwickler bei CamCre. Auftragnehmer, Gesellschafter, oder liefert UC Technologie zu?
Geld läuft über CamCre. Ist unser ausgewiesener Umsatz die Provision oder das Gesamtvolumen? Verändert die Bewertungslogik erheblich.
Agenturgebühr intern verrechnet. Vorschlag: zum vollen Satz buchen und ausgleichen, damit im Datenraum keine versteckte Quersubvention steht.
Vertraulich · nur für den Gesellschafterkreis · 27. August 2026